Machbarkeitsstudie rund um Wasserstoffbusse

Brandwerk untersucht neue Fortbewegungsmittel.
© van Hool

Mit der Anschaffung von zehn Wasserstoffbussen des belgischen Herstellers van Hool haben sich auch die Anforderungen an den Betriebshof der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) verändert. Brandwerk Traffic arbeitet gemeinsam mit dem TÜV an einer Kombination der Anforderungen von Brandschutz und Explosionsschutz in Form einer Machbarkeitsstudie.

Die Busse sollen besonders im verkehrsreichen Stadtteil Barmen eingesetzt werden, wo die Belastung durch Abgase besonders hoch ist. Der Treibstoff wird von den WSW selber hergestellt: durch die Wärme im Müllheizkraftwerk Cronenburg. Die Busse können mit 38,2 kg Wasserstoff betankt werden und verfügen damit über eine Reichweite von rund 350 km. Van Hool produziert bereits seit 2005 Brenstoffzellen-Busse für den amerikanischen, seit 2007 für den europäischen Markt.

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