Ahorn-Karree, Hilden

Luftbild des neuen Ahorn-Karrees in Hilden.
Foto: Joachim Eble Architektur
Ansicht Dorfplatz im Ahorn-Karree in Hilden.
Foto: Joachim Eble Architektur
Ansicht des Quartiersplatzes der Ahorn-Residenz
Foto: Joachim Eble Architektur
Bauerngarten im Ahorn-Karree Hilden
Foto: Joachim Eble Architektur

Wohnen im geschützten Lebensraum

Im Großraum Düsseldorf entsteht ein neues Quartier für Menschen mit schwerer Demenz. Die Graf Recke Stiftung macht sich mit ihrem bislang bundesweit einmaligen Leuchtturmprojekt stark und geht mit der Errichtung des Ahorn-Karrees in Hilden innovative Wege für eine würde- und respektvolle Begleitung und Betreuung von demenzkranken Menschen.

Das Projekt, für das das Essener Unternehmen Codema mit der Projektsteuerung beauftragt wurde, enthält die Schaffung von 120 Einzelzimmern mit eigenen Bädern und ist für den Zeitraum 2018 bis 2022 angelegt. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 19 Millionen Euro. Der Neubau wird überwiegend in Holzbauweise - z.B. bei Decken und tragenden Wänden innen und außen - erreichtet sowie einen vergleichsweise hohen Standard mit einem aufwendigen Beleuchtungskonzept ]für den Innenbereich besitzen.

 

Leistungen:

• Brandschutzkonzept (ab LP 5)
• Brandschutzberatung zur Ausführungsplanung
• Brandschutztechnische Bauüberwachung
• Plan- und Detailprüfung in Bezug auf die Holzbaudetails

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